26. Januar 2011 - 23:36 Uhr
Egal, ob es sich um einen Vergleich von Krankenkassen oder eine Überlegung bezüglich der besten Pensionsversicherung handelt, es ist immer wichtig, genau zu überlegen und sich auf keinen Fall zu raschen Entscheidungen verleiten zu lassen. Von kleinen Geschenken oder Zuckerln bei Vertragsabschluss einer Versicherung sollte man sich auch nicht überreden lassen, denn diese maskieren oft ein unnötig teures Angebot.
Bevor man beschließt, irgendeine Versicherung abzuschließen, sollte man sich fragen, ob es sich nicht eher lohnt, einfach selbst Geld für Notfälle zurückzulegen, anstatt dieses einer Versicherung anzuvertrauen. Es gibt zwar schon sehr attraktive Angebote, etwa vom Staat geförderte Pensionsversicherungen, bei denen man bis zu 10% Zinsen bekommt, und solche lohnen sich auf jeden Fall. Andererseits gibt es auch sehr unnötige Angebote, oder Angebote, die einfach nicht zu den eigenen Bedürfnissen passen. Wer zum Beispiel keine Familienmitglieder hat, die von ihm abhängig sind, der braucht keine Lebensversicherung. Wer nie krank ist, nie ins Krankenhaus muss und auch nur ein oder zweimal im Jahr zur Kontrolle einen Arzt besucht, der braucht vielleicht auch nicht unbedingt eine private Krankenversicherung. Es gibt allerdings sehr wohl Umstände, in denen diese Art Versicherungen durchaus die richtige Entscheidung sind.
Es gilt also, die eigenen Umstände abzuwägen und realistisch einzuschätzen, ob man eine solche Versicherung wirklich in Anspruch nehmen würde oder ob es nicht besser damit getan ist, einfach ein wenig Geld für den Fall der Fälle zurückzulegen. Außerdem ist es wichtig, zu überlegen, wann der richtige Zeitpunkt für eine Versicherung ist. Mittlerweile gibt es ja bereits ab Geburt Angebote für Pensionsversicherungen der Kinder. Da ist es viel sinnvoller, monatlich etwas Geld auf ein separates Konto für den Führerschein, das erste Auto, die erste Wohnung oder für ein Studium zu legen. Es ist zwar gut, früh vorzusorgen, aber man kann alles übertreiben und so wird nur unnötig Geld bezahlt.
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6. Januar 2011 - 15:33 Uhr
Mit leichtem Gepäck reist es sich bestimmt leichter- allerdings gilt dieser Satz auch nur dann, wenn man tatsächlich wenig Gepäck mitnehmen wollte. Wurde Ihnen allerdings ein Teil Ihrer Ausstattung gestohlen oder ging Ihr Koffer unterwegs verloren, dann wird der wohlbekannte Ausspruch wohl nur einen schwachen Trost darstellen. Zu seinem Zielort hinzureisen und dabei unbeschwert zu sein, kann toll sein. Aber ebenso wundervoll ist es, voll bepackt mit schönen Erinnerungen und Souvenirs, mit lieb gewonnenen Andenken, mit neuer exotischer Kleidung und mit schönen Geschenken für die Liebsten nach Hause zu kommen. Tragisch, wenn solche ergatterten Kostbarkeiten einfach verschwinden. Wenn die Kamera gestohlen wird, auf der die Urlaubsfotos gespeichert sind, dann ist das ein großer Verlust für so manchen Reisenden.
Aber tragisch ist auch, dass nicht nur die Fotos für immer verschwunden sind, sondern man auch noch eine Menge Geld für das Versagen oder die Unehrlichkeit anderer bezahlen darf. Möchte man so etwas nicht, dann sollte man auf jeden Fall eine Reisegepäckversicherung abschließen. Diese ist etwa auch dann empfehlenswert, wenn man überhaupt mit kostbarem Gepäck verreist oder wenn man – ganz im Gegenteil- über nicht gerade viel Geld verfügt und es sich schlicht und einfach nicht leisten könnte, am Zielort all sein Gewandt, Schuhe und übriges Zeug, das man zum Leben benötigt, neu zu kaufen. Eine Reisegepäckversicherung ist an und für sich nicht teuer. Jeder, der sich eine Reise leisten kann, wird auch noch die paar Euro oder Dollar oder was auch immer für die Versicherung des Gepäcks aufbringen können.
Aber auf eines muss man auf jeden Fall achten: man muss sich selbst an die Bedingungen des Versicherungsanbieters halten, um einen Anspruch auf finanziellen Ersatz zu haben. So kann man etwa nicht erwarten, dass für den Verlust eines Koffers Ersatz geleistet wird, den man unbeaufsichtigt mitten im Flughafen stehen gelassen hat. Mehr Infos zu Reisegepäckversicherungen beziehungsweise deren Anbietern finden Sie auf www.ecredit.de, einem unabhängigen Beratungs- und Vergleichsportal bei allen Fragen zu Finanzen und Versicherungen.
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12. April 2010 - 13:08 Uhr
Insider und Branchenkenner diskutieren immer öfter darüber, ob der herkömmliche Bankkredit möglicherweise seine längste Zeit gesehen hat und langsam aber sicher das Zeitliche segnet. Vielfach sind Kredite von Bankinstituten für Konsumenten und Bürger auch gar nicht mehr leistbar und sind mit dermaßen hohen Kosten und Spesen verbunden, dass der Kreditnehmer alleine daran verzweifelt und die Finger lieber im Vorhinein von dieser Form der Fremdgeldbeschaffung lässt. Geht es um Fremdgeld und dessen Beschaffung gibt es wohl mehrere Möglichkeiten am Markt. Je nach Individuum kann man aus sehr risikofreudigen Möglichkeiten bis hin zu bodenständigen und relativ sicheren Varianten wählen. Gehen die risikofreudigen Varianten auf, so kann man durchaus lukrative Geschäfte machen und dies innerhalb kürzester Zeit. Verschätzt man sich allerdings, kann es gut sein, dass man einen hohen Geldbetrag verliert und am Ende mit noch weniger Geld dasteht, als im Vorhinein. Eine relativ sichere Alternative ist der Kredit von Privat. Diese Form der Kreditvergabe gilt als zuverlässig und weist kaum ein Risiko auf. Die Geschäftsbedingungen werden vor Kreditvergabe fix definiert, sodass alle Vertragsparteien genau über die Risiken und Vertragsbedingungen Bescheid wissen. Es bleiben also kaum negative Überraschungen über. Man spricht in diesem Zusammenhang häufig auch von so genannten Business Angels. Es handelt sich dabei einfach um Privatpersonen oder Unternehmer, die einen Teil ihres Kapitals anderen Menschen für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung stellen. Diese Kreditnehmer können mit dem geliehenen Geld ihr Vorhaben erfüllen, sei es, dass ein Haus gebaut wird oder ein Eigenheim gekauft wird. Freilich kann das Geld auch für unternehmerische Zwecke verwendet werden. Der Kreditgeber wird wohl erfahren wollen, wofür sein Geld eingesetzt wird, der Ermessensspielraum dürfte allerdings nicht allzu engstirnig sein. Solange sämtliche Geschäfte und Tätigkeitsfelder sich im legalen Bereich befinden und niemand mit dem Gesetz in Konflikt gerät, kann jeder sein Geld einsetzen wie er möchte.
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18. Januar 2010 - 14:07 Uhr
Nicht nur der kleine Bürger um die Ecke nimmt des öfteren einen Kredit auf. Auch große Unternehmen sind nicht die letzte Instanz, denn selbst Staaten kommen in fast allen Fällen nicht herum, um Kredite aufzunehmen, damit Defizite, Verluste und Förderungen abgedeckt werden können. Wenn es sich um staatliche Darlehen handelt, unterscheidet man zwischen vier Arten: Kommunaldarlehen, Kassenkredite, Schuldverschreibungen und Schatzwechseln. Kommunaldarlehen: Diese Form von Krediten werden an Bund, Länder, Gemeinden usw. vergeben. Solch ein Kredit dient zum Ausgleich des Haushalts. Obwohl ein Haushalt eigentlich immer ausgeglichen sein sollte ist es oftmals so, dass nur durch solche Darlehen dieser Ausgleich auch wirklich gewährleistet wird. Außerdem haben Kommunaldarlehen aus diversen Gründen sehr niedrige Zinsen, da u.a. das Risiko eines Zahlungsausfalls sehr gering ist, weil eine Nachfinanzierung durch die verschiedenen Schichten der öffentlichen Hand jährlich erzielt wird.
Kassenkredite: Der Staat nimmt einen Kassenkredit dann auf, wenn er unmittelbare Investitionen tätigen muss. Der Kredit besitzt also einen ganz speziellen Verwendungszweck. Die Zunahme an Kassenkrediten in den letzten Jahrzehnten ist vor allem dadurch zu erklären, dass die staatlichen Einnahmen an zurückgegangen und vor allem die Sozialausgaben drastisch angestiegen sind.
Schuldverschreibungen: Diese sind im Endeffekt nichts anderes als die Abgabe der Zinsen von Wertpapieren an den Fremdinvestor, der selbst einen gewissen Betrag an finanziellen Mitteln zukommen lasst. Schatzwechsel: Schatzwechsel haben eine sehr kurze Laufzeit und beschreiben im Endeffekt Kassenkredite, die auf Wechsel basieren. Die öffentliche Hand geht sie üblicherweise ein.
Dennoch ist es natürlich nicht wünschenswert, dass Staaten Kredite und Darlehen benötigen, um ihr System finanzieren zu können. Eine Illusion ist es aber zu glauben, dass es momentan möglich wäre. Wer sich generell näher mit Finanzen und Krediten beschäftigen will, der wirft einen Blick auf finanzinform.de, wo viele Kreditvergleiche aufgelistet und unterschiedliche Tipps, Hinweise und Informationen zu Krediten zu finden sind.
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19. Oktober 2009 - 13:58 Uhr
Auch Kredite mit kleineren Geldbeträgen werden bei der österreichischen Bevölkerung immer beliebter und befinden sich im Vormarsch. Doch viele potentielle Kreditnehmer stellen sich oftmals die Frage, ob es sich überhaupt lohnt eine kleine Menge Geld als Kredit aufzunehmen. Diese Frage kann man leider wieder einmal nicht ganz pauschal beantworten, denn es kommt auf die jeweiligen Vorhaben an.
Zunächst einmal wollen wir der Frage nachgehen, was nun genau unter einem Kleinkredit zu verstehen ist. Unter diesem Ausdruck versteht man Kredite, die nicht über eine bestimmte geringfügige Summe hinausgehen. Wie viel das genau ist, kann an dieser Stelle jedoch nicht gesagt werden, da es dafür keine einheitliche Regelung gibt. Den Betrag legt nämlich einzig und alleine die Bank fest. Als Faustregel gelten Beträge zwischen 1000 Euro und 10000 Euro als Kleinkredite, das ist nun aber auch wiederum abhängig von der Bank bei dem der Kredit konsumiert wird. Doch wofür werden in der Regel überhaupt Kleinkredite aufgenommen? In erster Linie zur Deckung von Anschaffung, die den Kontorahmen sprengen würden. Meisten für Gebrauchtwäge, kleine Renovierungsarbeiten, hochwertige Elektrogeräte oder neuestens auch für Schönheitsoperationen.
Bevor man sich für einen Kredit dieser Art entschließt sollte man sich im Klaren werden, dass einem nicht sehr viel Verhandlungsmöglichkeiten, gerade was die Zinsen betreffen, bei der Bank offen stehen werden. Denn die Konditionen sind für Kleinkredite meistens standardisiert festgelegt und nicht verhandelbar. Außerdem sollte man sich gut überlegen, ob man sich nicht die Summe bei Jemand ausborgen könnte, um den Zinsen bei der Bank zu entgehen. Gefährlich wird es für diejenigen, die mehrere Kleinkredite gleichzeitig laufen haben, denn vorerst bleiben die Zinsen noch unbemerkt, doch schon nach einigen Monaten können die laufenden Kredite zu einer ernsthaften finanziellen Belastung heranwachsen. Dann hätte man sich nämlich gleich einen richtigen Kredit, zu viel besseren Konditionen nehmen können.
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